CO-Pipeline - Bayer Pipeline-Projekt - Die Kohlenmonoxid-Leitung von Dormagen nach Krefeld-Uerdingen.
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Info-Hotline zur CO-Pipeline:
02133 - 515150



Warum eine Kohlenmonoxid-Leitung?


  • Kohlenmonoxid (CO) wird für die Produktion hochwertiger Kunststoffe benötigt. mehr »

  • Die CO-Pipeline entlastet die Umwelt. mehr »

  • Die CO-Pipeline fördert die regionale Wettbewerbsfähigkeit. mehr »

  • Der Wirtschaftsstandort NRW wird gestärkt. mehr »

  • Kunststoff-Industrie ist wichtig für NRW. mehr »

  • Landtag: Die Kohlenmonoxid-Leitung dient dem Allgemeinwohl. mehr »


Kohlenmonoxid (CO) ist einer der wichtigsten Grundbausteine der Chemie.

Bayer benötigt CO zur Herstellung hochwertiger Kunststoffe, die in der Automobil-, Elektronik-, Sport- und Freizeitindustrie sowie in der Medizintechnik eingesetzt werden. Bayer MaterialScience produziert am Standort Krefeld-Uerdingen den Kunststoff Makrolon®, der beispielsweise für die Herstellung von CDs, Brillen oder Autoscheinwerfern verwendet wird.

Bauen / Wohnen: Energiesparen durch optimale Wärmedämmung mit Polyurethanplatten     Dämmung: Polyurethanschäume sichern die Kühlkette bei Lebensmitteln    
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  Dämmung: Polyurethanschäume sichern die Kühlkette bei Lebensmitteln  
Automobilbau: Leichte und bruchsichere Kunststoffe erhöhen die Sicherheit und verringern den Energieverbrauch     Elektronik: CDs und DVDs aus Polycarbonat speichern Daten    
Automobilbau: Leichte und bruchsichere Kunststoffe erhöhen die Sicherheit und verringern den Energieverbrauch

  Elektronik: CDs und DVDs aus Polycarbonat speichern Daten  
Medizintechnik: Bruchsichere Gehäuse aus Polycarbonat in der Medizin   Sport- und Freizeit: Helme, Visiere, Sport- und Freizeitbrillen schützen die Gesundheit  
Medizintechnik: Bruchsichere Gehäuse aus Polycarbonat in der Medizin   Sport- und Freizeit: Helme, Visiere, Sport- und Freizeitbrillen schützen die Gesundheit  



Vorteile für die Umwelt

Im Chemiepark Krefeld-Uerdingen reicht die Kapazität zur Herstellung der notwendigen Kohlenmonoxidmengen aus Koks nicht mehr aus. Dagegen steht am Standort Dormagen ausreichend CO-Kapazität zur Verfügung. Denn dort kann Kohlenmonoxid aus Erdgas, Dampf und Kohlendioxid (CO2) hergestellt werden. CO2 fällt als Nebenprodukt im Chemiepark an und wird bisher in die Atmosphäre abgegeben.


Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit

Die CO-Pipeline unterstützt die regionale Wettbewerbsfähigkeit, indem sie das schon bestehende CO-Verbundsystem zwischen Dormagen und Leverkusen ergänzt. Damit gewährleistet sie die Versorgungssicherheit der Standorte mit einem unverzichtbaren Grundstoff.


Stärkung des Wirtschaftsstandorts

Auf eine reibungslose Rohstoffversorgung sind nicht nur die Chemieparks angewiesen - in der Produktionskette gilt das auch für die weiterverarbeitende Industrie. Die Kohlenmonoxid-Pipeline ist daher von großer Bedeutung für den gesamten Chemiestandort Nordrhein-Westfalen und damit auch für die Wirtschaftskraft der Region. Eine starke Chemie- und Kunststoff-Industrie bedeutet Arbeitsplätze und Kaufkraft sowie Steuereinnahmen für Land und Kommunen.


Kunststoff-Industrie ist wichtig für NRW

Die Kunststoff-Industrie in NRW besitzt einen hohen volkswirtschaftlichen Stellenwert. Mit mehr als 89.000 Beschäftigten erwirtschaftete diese Branche 2008 einen Umsatz von mehr als 26,3 Milliarden Euro.


Landtag einstimmig für Gesetz zum Bau der CO-Pipeline

Die CO-Leitung dient dem Allgemeinwohl, da sie eine wichtige Rolle für den Chemiestandort NRW spielt. Dies hat der nordrhein-westfälische Landtag im Rahmen seiner Gesetzgebungsverfahren mehrfach festgestellt. Durch die Pipeline wird die Versorgungssicherheit der Standorte mit einem wichtigen Grundstoff für die Kunststoff-Herstellung erhöht. Das Gesetz zum Bau der Pipeline wurde von allen Parteien getragen und einstimmig verabschiedet.
   
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