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Überwachung der CO-Pipeline
Die CO-Pipeline wird ständig überwacht und darüber hinaus regelmäßig verschiedenen Sicherheitskontrollen unterzogen. Etwaige Störungen würden in Minutenschnelle erkannt werden.
Kontrollen sichern den Betrieb
In einer Betriebszentrale überwachen fachkundige Mitarbeiter rund um die Uhr alle bei der Steuerung der CO-Leitung anfallenden Daten und Informationen.
Die ständige Kontrolle der CO-Pipeline basiert hauptsächlich auf folgenden Systemen:
- Der Druck der Pipeline wird kontinuierlich überwacht - etwaige Veränderungen würden sofort erkannt.
- Auf der gesamten Länge der CO-Pipeline-Trasse werden mehrere Leck-Erkennungs- und Ortungssysteme installiert. Mit einem Sensorschlauch-System würden kleinste CO-Mengen mittels Diffusion frühzeitig entdeckt, bevor es zu einer Gefährdung kommen könnte. Zudem werden sowohl das eingespeiste CO als auch die Ausgangsmenge am Ende der Pipeline mithilfe des sogenannten Massenbilanzverfahrens ständig kontrolliert.
- Das Massenbilanzverfahren wird durch das Druckwellenverfahren ergänzt. Dieses dient sowohl der Computerauswertung zur Ortung der Leckstelle als auch zur Erkennung der Leckstelle durch den Druckwellenverlauf.
- Darüber hinaus werden weitere Messeinrichtungen beispielsweise für die Temperatur installiert.
Hinzu kommen ständig wiederkehrende Überprüfungen:
- Die Pipeline-Trasse wird gekennzeichnet sowie in festen zeitlichen Abständen überflogen und begangen.
- Außerdem überprüfen die zuständigen Behörden der Bezirksregierungen in Köln und Düsseldorf sowie der TÜV die Anlage regelmäßig.
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