CO-Pipeline - Bayer Pipeline-Projekt - Die Kohlenmonoxid-Leitung von Dormagen nach Krefeld-Uerdingen.
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Info-Hotline zur CO-Pipeline:
02133 - 515150




Kernbohrungen am Trassenverlauf

Dezember 2012 - Am Streckenverlauf der Pipeline finden gerade Kernbohrungen im Karstgestein bis in Tiefen von 50 Metern statt. Die Bohrungen ergeben sich aus einer nachträglichen Vorgabe zur Erfüllung der Planfeststellungsbeschlüsse der Bezirksregierung Düsseldorf. Demnach muss der Untergrund auf eventuelle Hohlräume im Karstgestein untersucht werden. Beim Bau der CO-Pipeline war der Untergrund schon untersucht worden, ohne Hohlräume zu finden.



Modellversuch TÜV Süd

Ein schweres Baugerät ignoriert auf einer eigens angelegten Teststrecke sämtliche Warnhinweise.In einem interessanten Modellversuch, verbunden mit der Empfehlung des Technischen Überwachungsvereins Süd, wird folgender Versuch gezeigt:

Ein schweres Baugerät ignoriert auf einer eigens angelegten Teststrecke sämtliche Warnhinweise über und unter der Erde - und gräbt sich durch bis zur Pipeline.

Dann schlägt die Riesenschaufel des Baggers mit aller Kraft und großer Wucht immer wieder auf das Rohr. Tatsächlich hält die Pipeline dieser extremen Belastung stand.

Zum Film gelangen Sie hier » hier «.


Bescheid regelt vom Gericht geforderte Nachbesserungen

Vorstandsmitglied Dr. Tony van Osselaer, Dr. Klaus Jaeger (Leiter Standortverbund NRW) und Projektleiter Werner Breuer halten den Planergänzungsbescheid zur CO-Pipeline in den Händen.August 2012 - Bayer MaterialScience hat im Verfahren um die CO-Pipeline von Dormagen nach Krefeld-Uerdingen ein wichtiges wichtiges Etappenziel erreicht. Die Bezirksregierung Düsseldorf als zuständige Genehmigungsbehörde hat einen Planergänzungsbescheid erlassen, in dem die vom Verwaltungsgericht Düsseldorf im Mai 2011 geforderten Nachbesserungen geklärt werden. Das Gericht hatte das CO-Pipeline-Projekt in weiten Teilen bestätigt. Lediglich drei Unterthemen zur Erdbebensicherheit sollten noch eingehender von der Behörde betrachtet werden. Diese Punkte werden durch den Ergänzungsbescheid nun geregelt.

Mehr Informationen dazu gibt es » hier «.


Planänderungsverfahren - Unterlagen online einsehbar

CO-Pipeline - Planänderungsverfahren der Kohlenmonoxid-Leitung von Dormagen nach Krefeld-UerdingenJuni 2012 - Planungsanpassungen sind bei einem komplexen Infrastrukturprojekt oft nicht vermeidbar. So auch bei der CO-Pipeline. Ein Beispiel sind Lageabweichungen im Bereich weniger Meter vom geplanten Trassenverlauf. Sie bilden den Hauptteil des aktuell laufenden Planänderungsverfahrens. Trotz vorheriger Auswertung aller vorhandenen Pläne war die exakte Lage etwa von Strom- oder Gasleitungen nicht immer bekannt. Daraufhin musste der tatsächliche Verlauf der CO-Pipeline angepasst werden.

Zu den Planänderungsunterlagen und weitergehenden Informationen geht es » hier «.


Die CO-Pipeline - Sechs gute Gründe

  • Pipelines sind das beste Transportmittel für viele flüssige und gasförmige Stoffe - sowohl unter Sicherheits- als auch unter Umweltaspekten.
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  • Die CO-Pipeline trägt zur Sicherung von Arbeitsplätzen bei - an den Bayer-Standorten und in NRW.
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  • Die CO-Pipeline ist ein Bekenntnis zum Chemiestandort NRW.
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  • Die Sicherheitstechnik der CO-Pipeline geht über das gesetzlich geforderte Maß hinaus.
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  • Der Pipeline-Trassenverlauf greift so wenig wie möglich in die Landschaft ein.
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  • Die CO-Pipeline leistet einen Beitrag zum Umweltschutz.
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