CO-Pipeline - Bayer Pipeline-Projekt - Die Kohlenmonoxid-Leitung von Dormagen nach Krefeld-Uerdingen.
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02133 - 515150
Ansprechpartner Presse:
Jochen Klüner
0214-30 38204




CO-Pipeline zwischen Dormagen und Krefeld-Uerdingen

Bayer MaterialScience will mit der Pipeline die Chemiestandorte Dormagen und Krefeld-Uerdingen verbinden und das schon bestehende Verbundsystem zwischen Dormagen und Leverkusen ergänzen. So soll eine sichere, reibungslose und standortübergreifende Versorgung mit Kohlenmonoxid (CO) sichergestellt werden. Damit werden die wirtschaftliche Struktur der Chemieindustrie und der mittelständischen Kunststoff verarbeitenden Unternehmen in NRW gestärkt und Arbeitsplätze gesichert. CO ist ein wichtiger Grundstoff für die Herstellung von Kunststoffen. Die Pipeline durfte gebaut, jedoch vorläufig nicht in Betrieb genommen werden. Die Inbetriebnahme ist aufgrund gerichtlicher Verfahren und eines laufenden Planänderungsverfahrens derzeit noch nicht möglich.



Erörterung der Planänderungen: Einwendungen mit Sachargumenten ausräumen

CO-Pipeline - Planänderungsverfahren der Kohlenmonoxid-Leitung von Dormagen nach Krefeld-UerdingenOktober 2013 - Planungsanpassungen sind bei einem komplexen Infrastrukturprojekt oft nicht vermeidbar. So auch bei der CO-Pipeline. Ein Beispiel sind Lageabweichungen im Bereich weniger Meter vom geplanten Trassenverlauf. Sie bilden den Hauptteil des aktuell laufenden Planänderungsverfahrens. In der Essener Gruga-Halle beginnt am Dienstag, 5. November, die Erörterung des Verfahrens. Diskutiert werden vom Unternehmen beantragte Änderungen, die sich größtenteils erst während der Bauarbeiten ergeben hatten.

Weitergehenden Informationen gibt es » hier «.




Modellversuch TÜV Süd

Ein schweres Baugerät ignoriert auf einer eigens angelegten Teststrecke sämtliche Warnhinweise.In einem interessanten Modellversuch, verbunden mit der Empfehlung des Technischen Überwachungsvereins Süd, wird folgender Versuch gezeigt:

Ein schweres Baugerät ignoriert auf einer eigens angelegten Teststrecke sämtliche Warnhinweise über und unter der Erde - und gräbt sich durch bis zur Pipeline.

Dann schlägt die Riesenschaufel des Baggers mit aller Kraft und großer Wucht immer wieder auf das Rohr. Tatsächlich hält die Pipeline dieser extremen Belastung stand.

Zum Film gelangen Sie hier » hier «.


Bescheid regelt vom Gericht geforderte Nachbesserungen

Vorstandsmitglied Dr. Tony van Osselaer, Dr. Klaus Jaeger (Leiter Standortverbund NRW) und Projektleiter Werner Breuer halten den Planergänzungsbescheid zur CO-Pipeline in den Händen.August 2012 - Bayer MaterialScience hat im Verfahren um die CO-Pipeline von Dormagen nach Krefeld-Uerdingen ein wichtiges wichtiges Etappenziel erreicht. Die Bezirksregierung Düsseldorf als zuständige Genehmigungsbehörde hat einen Planergänzungsbescheid erlassen, in dem die vom Verwaltungsgericht Düsseldorf im Mai 2011 geforderten Nachbesserungen geklärt werden. Das Gericht hatte das CO-Pipeline-Projekt in weiten Teilen bestätigt. Lediglich drei Unterthemen zur Erdbebensicherheit sollten noch eingehender von der Behörde betrachtet werden. Diese Punkte werden durch den Ergänzungsbescheid nun geregelt.

Mehr Informationen dazu gibt es » hier «.


Die CO-Pipeline - Sechs gute Gründe

  • Pipelines sind das beste Transportmittel für viele flüssige und gasförmige Stoffe - sowohl unter Sicherheits- als auch unter Umweltaspekten.
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  • Die CO-Pipeline trägt zur Sicherung von Arbeitsplätzen bei - an den Bayer-Standorten und in NRW.
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  • Die CO-Pipeline ist ein Bekenntnis zum Chemiestandort NRW.
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  • Die Sicherheitstechnik der CO-Pipeline geht über das gesetzlich geforderte Maß hinaus.
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  • Der Pipeline-Trassenverlauf greift so wenig wie möglich in die Landschaft ein.
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  • Die CO-Pipeline leistet einen Beitrag zum Umweltschutz.
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